Profil des Seminars für Soziologie

 

Die Basler Soziologie zeichnet sich durch eine differenzierte Theorieausbildung (Kulturtheorie, Sozialphilosophie, Anthropologie, politische Theorie) und einen praxisorientierten Überblick in Forschungsmethoden aus, die sowohl quantitative und qualitative Verfahren als auch historische und kritische Zugänge der Wissenstheorie und Wissensphilosophie umfasst.

Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Modul der Soziologischen Theorie in den Bereichen Gesellschaftstheorie, Macht und Herrschaft, Anthropologie und Evolution sowie der interdisziplinären Theoriebildung an der Schnittstelle zwischen Soziologie, Sozialphilosophie und Kulturwissenschaften. Daneben bündeln sich im Modul Ungleichheit, Konflikt und Kultur die in der Basler Soziologie aktuell verfolgten Forschungsinteressen, die sich vor allem auf die Themen Armut und Exklusion, Krieg und Gewalt, Migration, ökonomische Praktiken und Diskurse, Religion und andere zeitdiagnostisch relevante Phänomene der Gegenwartsgesellschaft richten.

 

Die Arbeitsbereiche der Professuren: